
Alarmierung über Landeswarnzentrale um 17:55 Uhr 'Brand eines Holzstosses im Wald zwischen Pürbach und Stölzles'
Schon 5 Minuten nach der Alarmierung fuhren wir mit Klf , KdoF und 7 Mann Besatzung zum Einsatzort.
Nachdem wir als erste FF am Einsatzort waren, führte unser Gruppenkdt. die Erkundung durch und stellte fest, dass kein Holzstoß sondern ein Reisighaufen mit einem Durchmesser von ca. 3 Metern brannte. Augenscheinlich handelte es sich dabei um kein Schadensfeuer sondern um einen, vom Besitzer schmählich im Stich gelassenen, gewollten Abfallabbrand.
Die Erkundung ergab ausserdem, daß keine Ausbreitungsgefahr bestand. Somit wartete unsere Mannschaft auf die zuständige Wehr aus Hirschbach, die daraufhin die Erkundungsergebnisse und auch die Einsatzleitung übernahm.
Der ebenfalls mitalarmierte Tank Schrems übergoß die größeren Flammen mit ein paar Litern Wasser. Nach der Einvernahme durch die ebenfalls anwesende Gendarmerie übernahm ziemlich kleinlaut der Waldbesitzer die, ihm zustehende, Aufsicht über sein überdimensionales Lagerfeuer.
Eingerückt wurde daher schon um 18:40 Uhr